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Fermentierte Mikrobenkultur: Eine revolutionäre Methode zur Verbesserung der Gesundheit

Die fermentierte Mikrobenkultur hat in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Diese Methode der Fermentation von Mikroorganismen bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile und hat das Potenzial, die Art und Weise, wie wir unsere Gesundheit verbessern, zu revolutionieren. In diesem Artikel werden wir uns genauer mit der fermentierten Mikrobenkultur befassen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit untersuchen.

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Was ist fermentierte Mikrobenkultur?

Die fermentierte Mikrobenkultur bezieht sich auf die Verwendung von Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen und Pilzen zur Fermentation von Lebensmitteln oder Getränken. Diese Mikroorganismen wandeln die in den Lebensmitteln vorhandenen Kohlenhydrate in organische Säuren oder Alkohol um. Dieser Prozess der Fermentation hat viele Vorteile, darunter die Verbesserung der Haltbarkeit, den Geschmack und die Textur von Lebensmitteln sowie die Steigerung der Nährstoffaufnahme.

Die gesundheitlichen Vorteile der fermentierten Mikrobenkultur

Die fermentierte Mikrobenkultur bietet eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen. Hier sind einige der wichtigsten:

  • Verbesserte Verdauung: Die fermentierte Mikrobenkultur enthält probiotische Bakterien, die die Darmgesundheit verbessern können. Diese Bakterien helfen bei der Verdauung von Nahrungsmitteln und unterstützen die Aufnahme von Nährstoffen.
  • Stärkung des Immunsystems: Probiotische Bakterien in fermentierten Lebensmitteln können das Immunsystem stärken und die Abwehrkräfte des Körpers gegen Krankheiten verbessern.
  • Reduzierung von Entzündungen: Studien haben gezeigt, dass fermentierte Lebensmittel Entzündungen im Körper reduzieren können. Dies kann dazu beitragen, das Risiko von chronischen Erkrankungen wie Herzkrankheiten, Diabetes und Krebs zu verringern.
  • Verbesserung der Stimmung und des mentalen Wohlbefindens: Der Darm wird oft als das „zweite Gehirn“ bezeichnet, da er eine Vielzahl von Neurotransmittern produziert, die die Stimmung und das mentale Wohlbefinden beeinflussen. Die fermentierte Mikrobenkultur kann dazu beitragen, das Gleichgewicht dieser Neurotransmitter zu verbessern und die Stimmung zu stabilisieren.

Beispiele für fermentierte Lebensmittel

Es gibt eine Vielzahl von fermentierten Lebensmitteln, die in verschiedenen Kulturen auf der ganzen Welt beliebt sind. Hier sind einige Beispiele:

  • Sauerkraut: Sauerkraut ist eine fermentierte Form von Kohl und reich an probiotischen Bakterien.
  • Kefir: Kefir ist ein fermentiertes Milchgetränk, das probiotische Bakterien und Hefen enthält.
  • Miso: Miso ist eine fermentierte Paste aus Sojabohnen und Getreide und wird oft in der japanischen Küche verwendet.
  • Kombucha: Kombucha ist ein fermentiertes Teegetränk, das probiotische Bakterien und Hefen enthält.

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Fallstudien und Statistiken

Es gibt zahlreiche Fallstudien und Statistiken, die die Vorteile der fermentierten Mikrobenkultur belegen. Eine Studie aus dem Jahr 2018 untersuchte die Auswirkungen von fermentierten Lebensmitteln auf die Darmgesundheit und fand heraus, dass die regelmäßige Einnahme von fermentierten Lebensmitteln zu einer signifikanten Verbesserung der Darmflora führte. Eine andere Studie aus dem Jahr 2019 ergab, dass die Einnahme von probiotischen Bakterien aus fermentierten Lebensmitteln das Risiko von Magen-Darm-Erkrankungen um 30% reduzieren kann.

Zusammenfassung

Die fermentierte Mikrobenkultur ist eine aufregende Methode zur Verbesserung der Gesundheit. Durch die Verwendung von Mikroorganismen zur Fermentation von Lebensmitteln können wir von den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen profitieren, die sie bieten. Von einer verbesserten Verdauung über ein gestärktes Immunsystem bis hin zur Reduzierung von Entzündungen und der Verbesserung der Stimmung gibt es viele Gründe, fermentierte Lebensmittel in unsere Ernährung aufzunehmen. Die Fallstudien und Statistiken unterstützen diese Vorteile und zeigen, dass die fermentierte Mikrobenkultur eine wirksame Methode zur Förderung der Gesundheit ist. Also, warum nicht heute damit anfangen, fermentierte Lebensmittel in Ihre Ernährung einzubauen und die Vorteile zu genießen?

Inkontinenzeinlagen für Frauen und Männer

Inkontinenzeinlagen fuer Frauen und Maenner - Inkontinenzeinlagen für Frauen und Männer

Es gibt eine Vielzahl von Inkontinenzeinlagen für Männer und Frauen, die speziell entwickelt wurden, um den unterschiedlichen Bedürfnissen und Anforderungen gerecht zu werden. Je nach Vorliebe und Bedarf können sehr viele Varianten ausgewählt werden. Nachstehend werden deswegen beispielhaft einige für Männer und Frauen aufgelistet.  

Inkontinenzeinlagen für Frauen und Männer

Inkontinenzeinlagen fuer Frauen und Maenner 2 - Inkontinenzeinlagen für Frauen und Männer

Da sich die Anatomie bei Männern und Frauen unterscheidet, gibt es spezifische Einlagen, die nachstehend generell beschrieben werden und deswegen jeweils effektiver sind. Diese sind wie folgt:

Für Frauen

Binden: Einige Frauen verwenden bei leichter bis mässiger Inkontinenz spezielle Inkontinenzbinden, die ähnlich wie herkömmliche Damenbinden aufgebaut sind. Sie bieten zusätzlichen Schutz und können diskret in der Unterwäsche getragen werden.  

Einlagen mit Klebestreifen: Diese Einlagen haben auf der Rückseite Klebestreifen, die an der Unterwäsche befestigt werden können. Sie sind in verschiedenen Saugstärken erhältlich und bieten zusätzlichen Schutz bei leichter bis mittlerer Inkontinenz.  

Vorlagen: Vorlagen sind längere Einlagen, die mehr Flüssigkeit aufnehmen können. Sie bieten einen grösseren Schutz und sind besonders bei mittlerer bis schwerer Inkontinenz geeignet. Vorlagen können entweder mit Klebestreifen an der Unterwäsche befestigt oder in speziellen Inkontinenz-Slips getragen werden.

Für Männer

Inkontinenzvorlagen für Männer: Diese speziell geformten Einlagen sind darauf ausgelegt, den männlichen Anatomiebereich abzudecken, und bieten Schutz bei leichter bis mittlerer Inkontinenz. Sie können entweder mit Klebestreifen befestigt oder in speziellen Inkontinenz-Slips für Männer getragen werden.  

Urinalkondome: Sie sind in verschiedenen Grössen erhältlich und wieder verwendbar, sodass sie auf Dauer die günstigste Variante darstellen. Zudem sind auch sie diskret in der Hose unterzubringen. Es gibt Varianten, mit denen sogar Extremsportarten durchgeführt werden können.  

Inkontinenz-Slips für Männer: Diese Slips sind so konzipiert, dass sie wie normale Unterwäsche getragen werden können, bieten aber integrierte Taschen oder spezielle Einsätze für Inkontinenzeinlagen. Sie sind in verschiedenen Saugstärken erhältlich und bieten Schutz bei mittlerer bis schwerer Inkontinenz.  

Inkontinenzhosen: Diese Hosen ähneln gewöhnlichen Unterhosen, sind jedoch speziell entwickelt, um Inkontinenzeinlagen aufzunehmen. Sie bieten diskreten Schutz und sind besonders bei mittlerer bis schwerer Inkontinenz geeignet.  

Welche Inkontinenzeinlagen sind die richtigen?

Inkontinenzeinlagen fuer Frauen und Maenner 1 - Inkontinenzeinlagen für Frauen und Männer

Zunächst ist es wichtig, mit dem behandelnden Arzt abzuklären, welche Ursache für die Inkontinenz besteht und ob sie nur vorübergehend oder dauerhaft ist. Oftmals helfen auch Training und Beckenbodengymnastik, um die Beschwerden zu lindern.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Wahl der richtigen Inkontinenzeinlage von der individuellen Art und dem Schweregrad der Inkontinenz abhängt. Ein Arzt oder Fachmann für Inkontinenzprodukte sollte konsultiert werden, um die passende Option zu finden. Aber auch die Anbieter der Inkontinenzeinlagen für Männer und Frauen können erste Fragen und Zweifel klären.

Fazit

Die Technik ist auch im Bereich Inkontinenz so weit fortgeschritten, dass die Leidenden oftmals ihren täglichen Aktivitäten wie zuvor nachgehen können. Sogar Extremsportarten sind mit den Urinalkondomen möglich. Zudem gibt es mittlerweile diverse Modelle für Frauen und Männer, sodass jeder seine spezifische Einlage wählen kann, die er vorübergehend oder dauerhaft braucht. 

Die Bedeutung von Magnesium für Sportler

Magnesium: Ein unverzichtbares Mineral für sportliche Höchstleistungen

In der Welt des Sports, wo jeder Millimeter, jede Millisekunde und jedes Gramm den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen kann, ist die optimale Versorgung mit Nährstoffen fundamental. Ein Mineralstoff, der eine zentrale Rolle in der Sporternährung spielt und häufig unterschätzt wird, ist Magnesium. Dieses essentielle Element ist nicht nur für die allgemeine Gesundheit von Bedeutung, sondern es unterstützt auch aktiv die sportliche Leistungsfähigkeit und Regeneration. Die ausreichende Zufuhr von Magnesium ist für Sportler aller Disziplinen von essenzieller Bedeutung.

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Magnesium im Sport: Mehr als nur ein Mineralstoff

Magnesium ist für über 300 biochemische Reaktionen im Körper zuständig und beeinflusst unter anderem den Energiestoffwechsel, die Eiweißsynthese und die Muskelkontraktion. Es spielt eine entscheidende Rolle bei der Umwandlung von Glukose in Energie, was für Ausdauersportler besonders wichtig ist. Ebenso ist es für die Elektrolytbalance verantwortlich, was den Flüssigkeitshaushalt des Körpers und somit die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden reguliert.

 

Magnesium und Muskelkontraktion

Magnesium wirkt als natürlicher Calcium-Antagonist und hilft dabei, die Muskeln nach der Kontraktion wieder zu entspannen. Ohne ausreichend Magnesium können die Muskeln nicht richtig entspannen, was zu Krämpfen und erhöhter Muskelspannung führt. Für Athleten, die regelmäßig intensiven Trainings oder Wettkämpfen ausgesetzt sind, kann ein Magnesiummangel die Erholungszeit verlängern und die Gefahr von Verletzungen erhöhen.

 

Die Rolle von Magnesium in der Erholungsphase

Nach intensiver körperlicher Anstrengung ist die Regenerationsphase von entscheidender Bedeutung. Magnesium trägt zur Verringerung von Ermüdung und Müdigkeit bei, indem es eine Rolle im Elektrolytgleichgewicht spielt und die normale Muskelfunktion unterstützt. Ein angemessener Magnesiumspiegel hilft dabei, den Körper zu beruhigen und die Schlafqualität zu verbessern, was für die Erholung und Reparatur von Muskelgewebe entscheidend ist.

 

Magnesiummangel bei Sportlern: Ein verbreitetes Phänomen

Trotz der offensichtlichen Bedeutung von Magnesium zeigt die Forschung, dass Magnesiummangel unter Sportlern weit verbreitet ist. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Erhöhte Ausscheidung durch Schwitzen, unzureichende Aufnahme durch die Ernährung oder ein gesteigerter Bedarf durch die körperliche Belastung. Die Symptome eines Magnesiummangels – wie Muskelkrämpfe, Schwäche und Müdigkeit – können die Leistungsfähigkeit signifikant beeinträchtigen.

 

Magnesiumaufnahme: Nahrung vs. Supplemente

Eine ausgewogene Ernährung mit magnesiumreichen Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Nüssen, Samen, Blattgemüse und Bananen ist für Sportler unabdingbar. Allerdings kann es schwierig sein, den erhöhten Magnesiumbedarf ausschließlich über die Nahrung zu decken. In solchen Fällen können Magnesiumsupplemente helfen, das Defizit auszugleichen. Jedoch sollten Supplemente sinnvoll und nach Rücksprache mit einem Ernährungsberater oder Arzt eingesetzt werden.

 

Dosierung und Timing: Wann und wie viel Magnesium ist optimal?

Die empfohlene tägliche Magnesiumaufnahme variiert je nach Alter, Geschlecht und Aktivitätsniveau. Sportler könnten einen erhöhten Bedarf haben, der zwischen 300 und 500 mg pro Tag liegt. Die Einnahme von Magnesium direkt nach dem Training oder vor dem Schlafengehen kann besonders vorteilhaft sein, um die Muskelregeneration und -entspannung zu fördern.

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Magnesium und Ausdauerleistung

Bei Ausdauersportarten wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen kann Magnesium dazu beitragen, die Leistung zu verbessern, indem es die Sauerstoffaufnahme optimiert und die Herzgesundheit unterstützt. Ein stabiler Magnesiumspiegel ermöglicht eine effizientere Energieproduktion und kann so zur Steigerung der Ausdauer beitragen.

 

Magnesium und Krafttraining

Auch bei Kraftsportlern spielt Magnesium eine wichtige Rolle. Es beeinflusst die Muskelkraft und -entwicklung, da es für die Proteinbiosynthese und somit für den Muskelaufbau unerlässlich ist. Zusätzlich unterstützt es die Funktion des Nervensystems, was für die Koordination und das Krafttraining entscheidend ist.

 

Abschließende Gedanken

Die Bedeutung von Magnesium für Sportler kann kaum überbewertet werden. Eine optimale Magnesiumzufuhr unterstützt nicht nur die Maximierung der sportlichen Leistung, sondern auch die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden. Sportler sollten ihren Magnesiumstatus im Auge behalten und sicherstellen, dass sie durch Ernährung und gegebenenfalls Supplementierung genügend von diesem kritischen Mineralstoff aufnehmen. Ein ausgewogenes Magnesiumniveau kann den Unterschied ausmachen zwischen einer guten und einer hervorragenden Leistung auf dem Feld, der Bahn oder im Wasser.

Mentaltrainer nutzen und selbst einer werden

LebenVerbessern 0000 Layer 8 - Mentaltrainer nutzen und selbst einer werden

Im Leben komm es immer wieder vor, dass Hilfe von außen benötig wird. Das betrifft das Privat- und Berufsleben. Dabei muss die Hilfe nicht immer so aussehen, dass sie tatsächlich direkt anpackt. Eine Hilfe kann in der Form stattfinden, dass sie unser Leben und Handeln reflektiert. Aus diesen Erkenntnissen findet der Hilfesuchende eigene Lösungen, aus seinen Problemen oder Konflikten herauszukommen. Das macht ihn glücklicher und zufriedener. weiterlesen Mentaltrainer nutzen und selbst einer werden

Mentales Training nutzen

LebenVerbessern 0006 Layer 2 - Mentales Training nutzen

Die Anwender können in intensivem Maße von einer mentalen Gesundheit und einem entsprechenden Training profitieren. Das mentale Training hat seinen Ursprung in der Sportpsychologie und sollte die sportlichen Bewegungsabläufe optimieren. Mittlerweile sind allerdings die Ideen und Inhalte auch auf viele andere Bereiche übergesprungen und helfen dort den Anwendern. Deswegen sind das Erlernen und permanente Training sehr wichtig.

Beschreibung und Vorteile des mentalen Trainings

Auf die einzelnen Vorteile sollen die nachstehenden Ausführungen nun eingehen. Dazu gehören beispielhaft die folgenden:

11 - Mentales Training nutzen

*Bewegungsabläufe: Es geht darum, dass sich der Anwender den sportlichen Bewegungsablauf vorstellt, ihn aber selbst nicht durchführt. Dabei werden Entspannungsübungen eingebunden, die visuelle, auditive, olfaktorische, emotionale und manchmal haptische Elemente aufweisen. Das Training soll dann auf die spätere tatsächliche sportliche Aktivität übertragen werden und dort positiven Einfluss haben.

*Aktivierungsniveau: In diesem Bereich soll das Niveau der Aktivierung herunter- und dafür der Mobilisierung hochgefahren werden. Der Anwender nutzt dazu vorwiegend autogenes Training. Der Hintergrund stützt sich darauf, dass eine zu hohe Aktivierung eine Erregung auslöst, die zu einem Problem führen könnte.

*Aufmerksamkeitsregulation: Bei der Aufmerksamkeitsregulation wird versucht, die Ausrichtung der Wahrnehmung entsprechend den Bedürfnissen anzupassen. Normalerweise ist diese entweder nach innen oder außen gerichtet. Das bezieht auch die Vergangenheit und Zukunft ein. Damit sich der Anwender aber besser auf eine zu dem Zeitpunkt geforderte Tätigkeit konzentrieren kann, soll er das Umschalten der Wahrnehmung trainieren.

12 - Mentales Training nutzen

*Kompetenzerwartung: Die Kompetenzerwartung und das dazugehörige Training sollen die Selbsteinschätzung realistisch ermöglichen. Gleichzeitig wird die Stärkung des Selbstbewusstseins und Selbstwirksamkeit forciert.

*Selbstgesprächsregulation: Bisherige Selbstgespräche sind oftmals eher hinderlich, da sie Selbstzweifel schüren könnten, damit das Selbstvertrauen herabsetzen und folglich das Erreichen von Lösungen erschweren. Deswegen soll eine Regulation dieser Selbstgespräche eintrainiert werden, um sie motivierender und konstruktiver zu gestalten.

Burn-out in einer Beziehung erkennen

LebenVerbessern 0005 Layer 3 - Burn-out in einer Beziehung erkennen

Das Burn-out-Syndrom tritt nicht nur im Berufsleben auf. Es kann sich im Privatleben und dort in einer Beziehung zeigen und entwickeln. Nachstehend gehen die Ausführungen dahingehend, wie es sich ausgestaltet und dazu kommen kann.

Schleichende Entwicklung

21 - Burn-out in einer Beziehung erkennen

So wie es ein Burn-out größtenteils an sich hat, ist es in einer Beziehung ähnlich. Denn er stellt sich langsam und schleichend ein, sodass der oder die Leidende ihn nicht so schnell bemerkt. Manchmal braucht es auch Jahre dazu.

Hierbei ist ein Ungleichgewicht zu beobachten, das die Beziehung ausmacht. Der eine Teil fordert viel und der andere stellt sich darauf ein, stets alles zu machen, was der Partner wünscht. Diese Einstellung und Verhalten entsprechen im Prinzip auch diesen Charakteren, die sich aber über die Jahre polarisierend verstärken. Dabei werden die Bedürfnisse des Gebenden jedoch nicht gestillt und die Leere nimmt einen zunehmenden Raum ein. Mit der Zeit kommt es soweit, dass sich dieser Partner so stark verausgabt, dass er einen Burn-out entwickelt. Dabei fühlt er sich schlapp, kaputt und manchmal auch depressiv.

Hilfen aus dieser Situation

22 - Burn-out in einer Beziehung erkennen

Das Ungleichgewicht muss ausgeräumt und ein Gleichgewicht insoweit hergestellt werden, dass sich der gebende Partner wohler fühlt und auch seine Bedürfnisse gestillt bekommt. Als erster Schritt ist es deswegen wichtig, dass sich das Paar über diesen Zustand bewusst wird. Meistens klappt das jedoch nicht von alleine und sie brauchen dabei die Unterstützung von außen. Das kann beispielsweise eine Paartherapie sein.

Schlussendlich muss dabei herausgearbeitet werden, dass der eine Partner den fordernden Anteil aufgeben und mit einem Teil des Gebens tauschen muss. Das wird maßgeblich zum Erfolg der Therapie beitragen. Will er das hingegen nicht, ist die Frage, ob die Beziehung in der Form noch Sinn für den anderen Partner macht. Ansonsten besteht die Gefahr, dass es so bleibt und es ihm künftig noch schlechter gehen wird.

Zuviel im Berufsleben – wenn das Helfer-Syndrom überhandnimmt

LebenVerbessern 0004 Layer 4 - Zuviel im Berufsleben - wenn das Helfer-Syndrom überhandnimmt

Es ist natürlich immer gut, wenn sich die Mitarbeiter gegenseitig bei der Arbeit helfen. Dabei gibt es immer welche, die gerne und intensiv unterstützen. Auf der anderen Seite gibt es auch solche, die eher weniger zum Helfen bereit sind oder zur Verfügung stehen. Beide Typen und ihre Eigenschaften werden nachstehend näher betrachtet.

Die helfenden Kollegen

33 - Zuviel im Berufsleben - wenn das Helfer-Syndrom überhandnimmt

Normalerweise wird es in den meisten Unternehmen unterstützt oder zumindest für gutgeheißen, wenn die Kollegen sich gegenseitig helfen. Einige Firmen forcieren dieses Verhalten und leiten Teams dazu an. Oder sie implementieren bewusst ein Mentoren-Modell, in dem eine erfahrene Person den jüngeren Kollegen gezielt zur Seite steht. Es gibt allerdings auch Kollegen, die sich dabei verausgaben und ein Helfer-Syndrom entwickeln. An dieser Stelle ist das Übertriebene zu beobachten und einzustellen.

Die egozentrischen Kollegen

32 - Zuviel im Berufsleben - wenn das Helfer-Syndrom überhandnimmt

Auf der anderen Seite gibt es solche Kollegen, die nicht so gerne helfen. Eigentlich werden diese schnell bemerkt, da sie nur kurz auf die Hilfegesuche der anderen antworten und sich ansonsten bei Hilfestellungen eher zurückhalten. Oftmals bleiben sie grundsätzlich in der Firma eher isoliert und für sich.

Das gesunde Mittelmaß finden

31 - Zuviel im Berufsleben - wenn das Helfer-Syndrom überhandnimmt

Wichtig ist für die helfenden Kollegen, dass sie ein gesundes Mittelmaß finden. Sie müssen auch an sich und ihre eigenen zu erledigenden Aufgaben denken. Der Druck, nicht allem gerecht werden zu können, wird sonst auf ihnen lasten. Schnell kann sich aus diesem Helfersyndrom ein Burn-out entwickeln. Den gilt es auf jeden Fall zu verhindern. Sie müssen deswegen lernen, sich abzugrenzen. Das geht am besten, wenn sie Zeiten für die Hilfe und die eigene Arbeit fest über die Woche verteilt einplanen. Das sollte mit dem Chef besprochen werden, sodass dieser weiß, was der Mitarbeiter tatsächlich wie und warum macht. Das wird ihn dann davor schützen, dass sein Chef verständnislos und ungeduldig reagiert.

Die richtige Arbeit zum Erfolg finden

LebenVerbessern 0003 Layer 5 - Die richtige Arbeit zum Erfolg finden

Fast jeder möchte im Berufsleben erfolgreich sein. Aber nicht jedem gelingt es so, wie er das gerne möchte oder zuvor geplant hatte. Es lohnt sich, zunächst einen Blick darauf zu werfen, was tatsächlich Erfolg ausmacht und welcher es wirklich sein könnte.

Definition von Erfolg – ganz individuell

41 - Die richtige Arbeit zum Erfolg finden

Erfolg im Berufsleben ist ganz individuell zu betrachten und ganz unterschiedlich. Oftmals vergleichen sich die Arbeitnehmer oder Selbstständige untereinander. Es macht sie dann unglücklich, dass sie vielleicht noch nicht dort angekommen sind, wo sich die anderen bereits seit Langem befinden.

Zwar mag ein gewisser Vergleich zu mehr Leistung anspornen und eine positive Konkurrenzstimmung erzeugen, die die Einzelnen nach vorne bringt. Aber oftmals ist dieser Vergleich eher hinderlich und zeigt nicht, wo der Einzelne tatsächlich steht. Denn jeder hat eine andere Geschichte, Ausbildung und Lebenssituation. Von daher sind nicht alle Umstände direkt miteinander vergleichbar.

Den richtigen und eben persönlichen Weg einschlagen

Wer seinen persönlichen Weg genauer erkennt und diesen einschlägt, wird insgesamt im Berufsleben glücklicher sein. Das ist gleichzeitig die Basis, in schwierigen Zeiten eher durchhalten zu können. Das ist dann wiederum ein Erfolg, den sich der Berufstätige vor Augen halten und als solchen werten kann. Versucht er hingegen immer hinter dem herzulaufen, was er vielleicht nicht erreichen kann und nicht zu ihm passt, wird er sich vielleicht so verausgaben, dass er irgendwann ein Burn-out-Syndrom entwickelt.

Ein zufriedener Mitarbeiter ist hingegen automatisch ausgeglichener und wird von außen meistens so wahrgenommen. Ohne Krampf oder Zwang erfüllt er auf diese Weise seine täglichen Aufgaben. Das kann wiederum eine Basis sein, auf der er tatsächlich erfolgreicher wird und die ihm eine Karriere erst ermöglicht.

Burn-out im Berufsleben vorbeugen

LebenVerbessern 0002 Layer 6 - Burn-out im Berufsleben vorbeugen

Ein Burn-out kann im Berufsleben häufiger und schneller eintreten, als die Arbeitnehmer zunächst denken mögen. Es muss auch nicht nur im sozialen oder medizinischen Bereich vorkommen, an den die Außenstehenden als erstes denken werden.

Was ein Burn-out-Syndrom ausmacht

52 - Burn-out im Berufsleben vorbeugen

Oftmals kommt das Burn-out-Syndrom schleichend. Denn im Alltagsstress achten die Berufstätigen nicht auf ständige Überforderungen und den permanenten Zeitdruck, um alle Aufgaben dringend zu erledigen. Sie geben sich dem Druck hin und machen alle Aufgaben eben schnell „noch zu Ende“ oder übernehmen rasch neue und noch mehr Tätigkeiten.

Erst mit der Zeit wird es langsam schwieriger. Sie fühlen sich matt und ausgelaugt. Der Elan wird weniger und das Herauskommen morgens aus dem Bett, um zur Arbeit zu fahren, auch. Außerdem können depressive Verstimmungen bis starke Depressionen entstehen. Weil es eben so schleichend auftritt, ist der Burn-out schwierig zu identifizieren und tatsächlich so gefährlich.

Was helfen kann

51 - Burn-out im Berufsleben vorbeugen

Grundsätzlich müssen die Berufstätigen lernen, dass sie nicht alle Aufgaben erledigen müssen. Der Übergang des normalen Stresses im Berufsleben zu einem Dauerzustand ist leider manchmal fließend. Wer die Grenzen nicht lernt zu erkennen, wird schnell über diese treten. Gerade Personen, die zugleich ein ausgeprägtes Helfersyndrom und Verantwortungsbewusstsein haben, sollten hier besonders darauf achten. Denn sie sind sehr anfällig dafür.

Ist die Grenze nun überschritten und das Burn-out-Syndrom bereits vorhanden, ist dies nicht als verwerflich anzusehen. Es kann als Bestandsanalyse angesehen und als Chance genutzt werden, über die eigene Arbeitshaltung nachzudenken. Vielleicht lassen sich dann erst mögliche Strategien aus diesem innerlichen Druck zur Veränderung entwickeln. Oder dem Leidenden wird sogar bewusst, dass es bei dieser Abteilung oder Firma nicht weitergehen kann. Ein Wechsel ist dann der richtige Schritt, der helfen wird.

Den Fokus schärfen

LebenVerbessern 0007 Layer 1 - Den Fokus schärfen

Manchmal scheint das Problem der Ablenkung doch sehr groß zu sein. In der Schule wird deswegen während Klausuren oder Prüfungen um absolute Ruhe gebeten. Laufen die Abiturprüfungen, werden ganze Flure oftmals kenntlich gemacht oder gar ganz abgeschirmt. Im Studium wird dieses Modell der Abschirmung weitergeführt. Dieses ist ein Symbol dafür, dass Ruhe, Konzentration und der Fokus auf die Tätigkeit erhöht werden müssen, damit diese gut erledigt werden kann.

Fokus im Arbeitsleben

1 - Den Fokus schärfen

Im späteren Beruf ist es nicht anders. Hier wird allerdings oftmals darum gestritten oder bereits entschieden, dass Mitarbeiter beispielsweise zusammen in einem Großraumbüro sitzen sollen. Das soll auf der einen Seite die Teamarbeit stärken, die Leistungsfähigkeit der Einzelnen erhöhen und vielleicht auch eine Kontrolle über die Tätigkeiten ermöglichen.

Andererseits ist der Geräuschpegel dabei oftmals sehr hoch. Um eine Störung am Arbeitsplatz zu reduzieren, erhalten die Mitarbeiter kleine Trennwände oder Glasvorrichtungen, damit eine direkte Beschallung reduziert wird.

Zum anderen gelten auch einige Tätigkeiten als sehr dynamisch. Im Projektgeschäft kann es immer wieder zu Veränderungen und Problemen kommen, die die Mitarbeiter plötzlich aus der eigentlichen Tätigkeit oder anderen Projekten herausreißen.

Fokus trainieren

2 - Den Fokus schärfen

Trotz der genannten Umstände müssen die Mitarbeiter lernen, ihren Fokus zu steigern. Das gilt dann auch jenseits der Großraumbüros und des Projektgeschäfts für alle anderen Arbeitsbereiche, in denen Ablenkungen immer vorkommen können. Lassen sich die Mitarbeiter hierbei zu stark ablenken, kommen sie aus der eigentlichen Tätigkeit heraus oder machen sogar Fehler.

Eine gute Methode zur Stärkung der Aufmerksamkeit ist deswegen das mentale Training. Dieses ist aber oftmals nicht selbst einzutrainieren. Die Anwender brauchen einen mentalen Trainer, der mit ihnen die Übungen einstudiert, die sie später selbst und alleine durchführen können.